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Kollage LWL-Piraten, Westfalentag 2016 und Fahnen vor dem LWL Museum

LWL, wat is denn dat?

…z.B. Förderschulen, Krankenhäuser und altes Eisen!

Wir Piraten haben in unserem Bundesland Nordrhein-Westfalen in unterschiedlichen Bereichen Verantwortung übernommen. Da sind der Landtag, die Räte der Städte und Kreise oder auch die Bezirksvertretungen in denen Piraten Mandate errangen und besetzten. Aber das zeigt nur die Oberfläche der gesamten Strukturen, in denen wir Einlass gefunden haben.

Wie immer bei Eroberungen ist es wichtig, genau hinzusehen und zuzuhören. Wir haben da noch die Kommunalverbände, die in NRW ihre eigene historisch gewachsene Bedeutung haben. Da gibt es einerseits die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL), den Landesverband Lippe (LVL) sowie den Regionalverband Ruhr (RVR). Dort werden die Mandate über die angeschlossenen Kommunen besetzt.

Damit auch alle Piraten die Möglichkeit zur persönlichen Information durch die dort eingesetzten Mandatsträger haben, werden immer wieder Informationsveranstaltungen angeboten. Am 29.10.2016 haben die LWL-Piraten zum Westfalentag in die Henrichshütte nach Hattingen geladen. Auch eine Abordnung aus Dortmund nutzte diese Art der Darstellung von Berichte und Erklärungen aus erster Hand.

Gerade im bevorstehenden NRW-Wahlkampf gehören diese Auskünfte zur Grundlage der Gespräche mit dem interessierten Bürger vor Ort.

  • Sven Sladek gab uns einen Überblick über die Tätigkeit des LWL.
  • Christina Worm ermöglichte einen Einblick in den Sozialausschuss.
  • Monika Pieper präsentierte die schulpolitische Arbeit des LWL.
  • Martin Kesztyüs stellte uns abschließend den Personalausschuss vor.

Für mich,Uwe Martinschledde, war es besonders interessant, was für engagierte und kompetente Menschen mit diesen Aufgaben betraut wurden.

Natürlich wurde auch an Speis und Trank gedacht, und dann war da auch noch das mit dem alten Eisen…

Das Industriemuseum Henrichshütte wird, wie nicht anders zu erwarten war, als eins von 17 Museen (zusammen mit 35 Förderschulen und 21 Krankenhäusern) vom LWL betrieben. Als Dortmunder haben wir dann auch noch eine Führung genutzt, die sich mit anderem „heißen Eisen“ beschäftigte. Einen alten Hochofen aus der Nähe zu bestaunen ist schon eine Rarität, selbst im Ruhrpott. Vor allem wenn man bei dem Rundgang zufällig jemanden trifft, der seinem Sohn zeigt, wo er vor 50 Jahren gearbeitet hat. Alfred Konter ist nicht nur ein Zeitzeuge des Hochofens, sondern hat in seinem erlebnisreichem Leben selbst dazu beigetragen, dass ein ehemaliges Bahnwärtergebäude in Gelsenkirchen als Museum erhalten blieb. Dieses wird, und damit sind wir wieder beim Thema, vom Regionalverband Ruhr verwaltet.

Ausflüge mit den Piraten sind eben unterhaltsamer und spannender als man das Erwartet!

Hier ein paar Eindrücke:

Der Inhalt der Artikel gibt die Meinungen der einzelnen Autoren wieder und ist keine offizielle Verlautbarung der Piratenpartei.

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